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von Christina Hauer

Stell dir vor, du liegst auf einer Wiese.
Entspannt liegt das Kind auf dem Bauch, Augen eventuell geschlossen.

Die Sonne scheint.

Du spürst die Strahlen auf deinem Rücken.

Es ist warm. Du fühlst dich wohl und frei.
Ein paar Schmetterlinge fliegen umher.
Im Gras siehst du Ameisen und Marienkäfer krabbeln.
Handflächen aneinander reiben und auf den Rücken des Kindes drücken.

Das Gras duftet.

Da schieben sich Wolken vor die Sonne.
Hände mit leichtem Druck von den Schultern auf den Rücken streichen

Es beginnt ganz leicht zu regnen.
Ein paar einzelne Regentropfen fallen auf deinen Rücken. Die Tropfen sind ganz leicht und auch warm.
Mit Zeigefinger auf Rückenstellen tupfen.

Nun wird der Regen stärker.
Mit mehreren Fingern gleichzeitig auf dem Rücken tippen.

Die Tropfen werden dicker und platschen auf deinen Körper. (oder: du springst in die Lacken).
Leicht mit flachen Händen auf Rücken klopfen

Da kommt ein Blitz –
und ein Donner!
Blitz auf Rücken zeichnen
Mit den Handflächen leicht und schnell auf den Rücken klopfen
.

Es blitzt und donnert noch einmal.
Mit Fingern auf den Rücken tippen

Es regnet.

Die Wolken verziehen sich und die Sonne kommt wieder zum Vorschein.
Mit flachen Händen den Rücken von der Mitte zum Rand hin ausstreichen

Ihre Strahlen wärmen und trocken dich.
Handflächen aneinander reiben und auf den Rücken legen.